Görlitz 2010

Görlitz September 2010

Peterskirche und VogtshofUnsere traditionelle Flugtour sollte im Jahr 2010 ganz bewusst mal etwas kürzer ausfallen. So haben wir unsere alte Studentenstadt Görlitz angesteuert.

Der Hinflug am 4. September 2010

Am Vormittag ging es in Zellendorf wieder los. Wir wollten zunächst nach Gera fliegen, und zwar über die Dübener Heide, Bitterfeld, durch die Leipziger Kontrollzone und über Zeitz. Zur Verfügung stand uns wieder unsere alte Bekannte: Die D-ECBX.

Route Oehna-Gera

 

 

Der Beladevorgang einer Antonov-Transportmaschine sieht besonders interessant aus. Überhaupt gibt es hier mehr zu sehen, als man beim Vorbeiflug erfassen kann. Nur eines scheint Mangelware zu sein: Passagiermaschinen.

 

 

 

 

Wie auf den meisten Flugplätzen gibt es hier interessantes zu sehen:


Der Flug von Gera nach Görlitz

 

 

 

Nach einer Mittagspause im Flugplatzrestaurant sind wir in Richtung Osten weitergeflogen. Das Wetter war trotz hohen Luftdrucks wechselhaft, außerhalb der Schauer war die Sichtweite aber sehr gut. Trotzdem waren auf unserer geplanten Route einzelne Niederschläge nicht zu vermeiden. Meist war es bewölkt, keine idealen Fotobedingungen.

Es ging zunächst entlang der A4, dann über Zwickau bis zum Fichtelberg, über Freiberg und Dresden nach Bad Schandau, schließlich über die Oberlausitz in Richtung Görlitz.

Route Gera-Rothenburg/Görlitz


Berghotel Bärenstein

Freiberg

Ursprünglich war geplant, in Görlitz zu landen. Der Flugplatz ist keine drei Kilometer vom Stadtzentrum entfernt. Leider war bereits einige Tage vor unserer Flugtour in den Nachrichten für Luftfahrer gemeldet worden, dass die Görlitzer Landepiste geperrt war. Auf telefonische Nachfrage wurde bestätigt, dass die Piste aufgrund der starken Niederschläge der letzten Tage aufgeweicht und nicht benutzbar war. Daher mussten wir den alten Militärflugplatz Rothenburg ansteuern, welcher etwa 25km nördlich von Görlitz liegt. Das war allerdings auch eine sehr interessante Alternative.

 

Nach unserer Ankunft in Rothenburg ging es dann per Taxi nach Görlitz. In der Umgebung der Neiße waren die Schäden des Augusthochwassers noch deutlich sichtbar. Auch unsere Pension in der Uferstraße hatte einiges abbekommen.

Wir haben jedenfalls eine ausgiebige Tour durch unsere alte Studentenstadt gemacht, um den Abend dann bei einem Landskron ausklingen zu lassen.

 

 

 


 

Rückflug am 5. September 2010

 

 

Am späten Vormittag sind wir wieder am Flugplatz eingetroffen. Hier gibt es ein Militärmuseum, welches Flugzeuge der NVA, aber auch Nato-Maschinen, sowie viele Details aus dem Umfeld der Militärfliegerei zeigt. Das wollten wir uns ansehen, zumal wir noch auf die Auflösung des Nebels warten mussten.

 

 

 


Route Rothenburg/Görlitz-Oehna